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Mittwoch, 25 September 2013 06:41

Erdbeben in Pakistan: Bereits mehr als 200 Todesopfer

Mehr als 90 Prozent der Häuser im Distrikt Awaran sollen zerstört sein. Mehr als 90 Prozent der Häuser im Distrikt Awaran sollen zerstört sein.
Islamabad (der Standard.at) - Ein starkes Erdbeben in Pakistans dünn besiedelter Provinz Baluchistan hat zahlreiche Menschen das Leben gekostet.
Nach neusten Angaben kamen am Dienstag bei der Katastrophe in Pakistans dünn besiedelter Provinz Baluchistan mindestens 208 Menschen ums Leben. Wie ein Regierungsvertreter am Mittwoch weiter sagte, wurden 350 Menschen verletzt. Die Rettungsarbeiten würden durch unterbrochene Straßenverbindungen erschwert. Am Dienstagabend war von mindestens 80 Toten die Rede gewesen. Das Beben hatte nach Angaben des Geoforschungszentrums (GFZ) im deutschen Potsdam eine Stärke von 7, 6. In dem am stärksten betroffenen Distrikt Awaran im Südwesten des Landes rief die Provinzregierung den Notstand aus.

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