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Donnerstag, 25 April 2013 05:52

33 Tote bei Erdbeben und Überflutung in Afghanistan

33 Tote bei Erdbeben und Überflutung in Afghanistan
Kabul (IRIB-Reuters) – Bei einem Erdbeben im Osten Afghanistans und der Überflutung im Norden dieses Landes sind mindestens  33 Menschen ums Leben gekommen.
Wie die pakistanischen Behörden mitteilten, hatte das Beben eine Stärke von 6,2. Das Epizentrum lag demnach 25 Kilometer von der ostafghanischen Stadt Dschalalabad entfernt. Es war auch in der Hauptstadt Kabul und in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad und sogar in Neu Delhi  zu spüren. Das US-Erdbebeninstitut USGS gab die Stärke des Bebens mit 5,7 an.
Der offizielle Sprecher des "Roten Halbmondes" in Afghanistan sagte dazu: Bei einem Erdbeben der Stärke 5.7 auf der Richterskala, das letzte Nacht geschah, kamen mindestens 18 Menschen in den Provinzen Nangarhar und Kunar ums Leben; Dutzende weitere wurden verletzt. Des Weiteren wurden in den Provinzen Nangarhar und Kunar wurden Hunderte Häuser zerstört. Das Erdbeben im Osten Afghanistans wurde sogar in Neu Delhi und Islamabad der pakistanischen Hauptstadt gespürt.  Bei einer Überflutung in der afghanischen Stadt Balch im Norden dieses Landes gab es 15 Tote und Dutzende Häuser wurden zerstört.

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