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Freitag, 29 Oktober 2010 04:22

Irans Parlamentspräsident kondoliert zum Tod indonesischer Bürger durch Tsunami

Irans Parlamentspräsident kondoliert zum Tod indonesischer Bürger durch Tsunami
Teheran (IRIB/AFP) - Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat zum Tod von hunderten indonesischen Bürgern durch die Tsunami-Katastrophe kondoliert.
In einem Kondolenzschreiben an seinen indonesischen Amtskollegen sprach Laridschani am Donnerstag dem Parlament, der Regierung und der Bevölkerung Indonesiens sein Beileid aus.
Nach dem Tsunami an der Küste Indonesiens ist die Opferzahl weiter angestiegen. Gemäß Rettungskräften sind bis jetzt 450 Personen tot geborgen worden. 312 Menschen werden noch vermisst. Die Rettungskräfte befürchten, dass viele von ihnen nicht mehr Leben sind und von der Flutwelle ins Meer gerissen wurden.
Auf den von der Flutwelle betroffenen Inseln vor der Küste Sumatras gestaltete sich die Suche nach Überlebenden wegen der Verwüstungen weiter schwierig. Zudem erschwerte schlechtes Wetter die Lieferung von Zelten, Medikamenten, Nahrungsmitteln und Trinkwasser auf die Inseln. Nach Angaben der Rettungskräfte bringen dort derzeit etwa 13'000 obdachlose Menschen in Notlagern zu.
Die abgelegenen Inseln waren am Montag von einem Erdbeben der Stärke 7,7 erschüttert worden. Wenig später traf sie eine drei Meter hohe Flutwelle. Trotz eines modernen Frühwarnsystems konnten viele Bewohner sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen.

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