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Samstag, 05 März 2016 06:40

Washington triit der Auffassung De Misturas über die Rolle Bashar Assads entgegen

Pressesprecher des US-Außenministeriums, John Kirby Pressesprecher des US-Außenministeriums, John Kirby
Washington (Fars News) – John Kirby, Pressesprecher des US-Außenministeriums, hat am Freitag bei einer Pressekonferenz der Auffasung des UNO-Sondergesandten für Syrien, Staffan De Mistura, widersprochen, der gesagt hat, das syrische Volk solle über die Rolle ihres Präsidenten in der Zukunft des Landes entscheiden.

De Mistura hatte am Freitag in einem Interview mit dem Fernsehsender "France 24" den Äußerungen der westlichen Verantwortlichen über die Entmachtung des syrischen Präsidenten, Bashar Assad, als eine Vorbedingung für die Beendigung des Krieges im Land, entgegengetreten.

Besteht nicht die Möglichkeit, so De Mistura, dass wir es wird dem syrischen Volk überlassen, darüber (über das Schicksal Assads) zu entscheiden? Warum müssen wir für das Volk entscheiden, was es haben soll. Die Menschen haben die Freiheit und den Willen, darüber ihre Meinung zu äußern.

John Kirby sagte in diesem Zusammenhang: Wir haben unseren Standpunkt über das Schicksal Assads klar dargelegt und ich wiederhole noch einmal: Wir sind immer noch der Meinung, dass Assad nicht in der Zukunft Syriens mitmischen darf. Wir brauchen eine Regierung in diesem Land, bei der Assad nicht an der Spitze steht.

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