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Samstag, 20 Februar 2016 06:35

Syriens Informationsminister: Damaskus gegen Waffenstillstand mit Terroristen

Der syrische Informationsminister, Omran al-Zoubi Der syrische Informationsminister, Omran al-Zoubi
Damaskus (IRIB) - Der syrische Informationsminister, Omran al-Zoubi, hat eine Feuerpause mit den Terrormilizen in Syrien abgelehnt.

In einem Interview mit der amtlichen syrischen Nachrichtenagentur "SANA" betonte al-Zoubi am Freitag, dass die Regierung in Damaskus keinen Waffenstillstand mit den Terroristen schließen werde. "Die wichtigsten aktuellen Entwicklungen bestehen darin, den Terrorismus in Syrien und der gesamten Region durch militärische, politische, sicherheitspolitische, kulturelle und wissenschaftliche Mittel zu besiegen.", so der syrische Informationsminister. Die Zuständigen in Saudi-Arabien und der Türkei würden auf militärischer Gewalt, Bildung von Allianzen und Entsendung von Flugzeugen zurückgreifen, was die Ratlosigkeit und Sorge dieser beiden Regimes nach dem Sieg der syrischen Armee über den Terrorismus an mehreren Fronten bekunden würde. Er fuhr fort: "In der politischen Logik, UN-Charta und internationalen Verträgen ist keine Rede von Interventionen, aber das militärische, politische und wirtschaftliche System in der Türkei und in Saudi-Arabiens führt dazu, dass sie auf militärische Interventionen zurückgreifen." Die Türkei, welche ihre Grenzen für tausende Terroristen geöffnet und somit deren Einmarsch und Invasion in Syrien beschleunigt habe, versuche mit Vorwänden, die Notwendigkeit der Errichtung einer Flugverbots- und Pufferzone zu rechtfertigen und diesen Schritt für politische Provokation und Propaganda auszunutzen, fügte al-Zoubi hinzu.

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