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Sonntag, 14 Februar 2016 17:12

Uno: Israel setzt Politik der Zwangsauswanderung der Palästinenser fort

Uno: Israel setzt Politik der Zwangsauswanderung der  Palästinenser fort
Al-Quds (IRNA) - Laut dem Büro des UNO-Nothilfekoordintors in Besetzten Palästinensergebieten(OCHA) setzt Israel weiterhin seine obligatorische Flüchtlingspolitik gegenüber den Palästinensern fort.

OCHA teilte am Sonntag(heute) dazu mit, Israel habe am 03. Februar zwei palästinensische Wohnhäuser im Süden von al-Khalil zerstört, woraufhin seien 139 Palästinenser gezwungen worden, auswandern. Außerdem seien zahlreiche Menschen in umliegenden Gebieten von dieser Zwangsauswanderung bedroht.

Diesem Bericht zufolge wurden 36 Palästinensische Gebäude im Westjordanland in der Zeit vom 02. bis 08. Februar des laufenden Jahres wegen "fehlender Baugenehmigung" zerstört, was zur Zwangsauswanderung von 26 Palästinensern, darunter 15 Kindern, geführt habe.

Seit beginn dieses Jahres wurden 157 Gebäude in den besetzten Gebieten zerstört. Dies beträgt 29% der gesammten Zerstörungen im vergangenen Jahr.

OCHA zufolge haben israelische Verantwortliche die Zerstörung und Beschlagnahme von neun Palästinenser-Wohnungen, die Zugehörigkeit zu den Widerstandsoperationen verdächtigt wurden, angeordnet. Dies zwingt diese Menschen zu obligatorischen Auswanderungen.

Diese UNO-Organisation bezeichnet die Zerstörung von Palästinenser-Wohnungen als Kollektivbestrafung und erklärt: Diese Maßnahmen verstoßen gegen das internationale Recht.

 

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