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Montag, 11 Januar 2016 07:02

Jemen-Konflikt: UNO drängt zu neuen Friedensverhandlungen

Jemen-Konflikt: UNO drängt zu neuen Friedensverhandlungen
Sanaa (IRIB/ IRNA) – Im Jemen-Konflikt macht die Ansarollah-Bewegung ihre Teilnahme an Friedensgesprächen von der Einstellung saudischer Aggression abhängig.

Der Sprecher der Ansarollah, Mohammad Abdolsalam, sagte am Sonntagabend bei einem Interview mit dem Sender al-Masirah dazu: Bei den Gesprächen in Dezember 2015 in der Schweiz war die saudische Delegation in die Schweiz gekommen, um nur über die Freilassung der fünf Geiseln und die Beendigung der Taiz-Blockade zu sprechen.

Abdolsalam fügte hinzu: Die Übergriffe auf das Volk Jemens geschehen unter der Leitung des US-Botschafters in Sanaa. Die al-Kaida und der IS sind die Kinder der USA. Diese Gruppen haben ihre Flaggen über die Banken und staatlichen Zentren in al-Mukalla, Hauptstadt der jemenitischen Provinz Hadramaut, gehisst, ohne von den US-Kampfflugzeugen bombardiert zu werden.

Am Sonntag(gestern) traf der UN-Sondergesandte für den Jemen Ismail Ould Cheikh Ahmed in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ein. Er will die für kommende Woche geplanten neuen Verhandlungen zur Beendigung des Jemen-Konflikts vorantreiben.

Am 26. März 2015 begann Saudi-Arabien seine Angriffe auf Jemen, mit dem Ziel, den resignierten und geflüchteten Präsidenten, Abd Rabbo Mansour Hadi, wieder an die Macht zu verhelfen.

 

 

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