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Dienstag, 24 November 2015 05:38

UNO: Fortsetzung von Siedlungsbau ist entgegen behaupteter Friedfertigkeit Israels

UNO-Vizegeneralsekretär Jan Eliasson UNO-Vizegeneralsekretär Jan Eliasson
New York (IRNA/IRIB) - Die UNO hat die Fortsetzung des israelischen Siedlungsbaus kritisiert und diese Politik als im Gegensatz zu den Behauptungen der israelischen Verantwortlichen über ihre Friedfertigkeit bezeichnet.

Wie UNO-Vizegeneralsekretär Jan Eliasson am Montag mitteilte, sind knapp 12 Monate nach der Erklärung vom 29. November 2014, dem Tag der Solidarität mit den Palästinensern zur Verstärkung der weltweiten Bemühungen für eine Lösung der Palästinafrage, vergangen, aber die Hoffnungen auf Frieden und das Sicherheitsgefühl der Bürger befänden sich auf dem niedrigsten Stand.

Unterdessen dauern die israelischen Siedlungsbauaktivitäten in den palästinensischen Gebieten und das gewalttätige Vorgehen gegen die Palästinenser nach wie vor an, so Eliasson.

Palästina wurde am 29. November 2012 als ein Beobachter-Mitglied in der UNO aufgenommen und bislang haben 135 Länder Palästina anerkannt und die palästinensische Flagge wurde an der Seite anderer Flaggen vor dem UN-Gebäude gehisst.

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