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Samstag, 21 November 2015 15:38

UNO: Bildung und Gesundheit im Jemen sind gefährdet

Millionen Jemeniten haben nicht genügend Trinkwasser, auch Nahrung, Medizin und Treibstoff sind knapp. Das Land wäre dringend auf Hilfe von außen angewiesen.(Foto: picture alliance / dpa) Millionen Jemeniten haben nicht genügend Trinkwasser, auch Nahrung, Medizin und Treibstoff sind knapp. Das Land wäre dringend auf Hilfe von außen angewiesen.(Foto: picture alliance / dpa)
New York (Al-Alam) – Der Vorsitzende des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten hat seine tiefe Besorgnis wegen der ernsthaften Gefährdung von Bildung und Gesundheit nach acht Monaten Krieg im Jemen geäußert.

 

John King sagte dazu: „Acht Monate Auseinandersetzung und Krieg haben erhebliche Schäden in allen Bereichen des Lebens von Menschen in diesem Land hinterlassen, am stärksten betroffen sind Gesundheit und Bildung“. Nach seinen Angaben sind seit dem Beginn von saudischen Luftangriffen 2571 Zivilisten im Jemen getötet worden, darunter 381 Kinder und 214 Frauen. Er fügte hinzu, dass die starke Abnahme von Importen sowie öffentlichen Einnahmen zur Zerstörung von öffentlichen Diensten geführt hätten, was das Leben in diesem Land ernsthaft gefährde. John King hatte von 15. bis 17. November den Jemen besucht und mit den von Krieg Betroffenen sowie Regierungsvertretern und politischen Kräften Gespräche geführt.  

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