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Dienstag, 27 Oktober 2015 11:43

Russland: Derzeitige Krisen im Nahen Osten sind Folgen der Maßnahmen der USA und ihrer Verbündeten

Maria Sacharowa Maria Sacharowa
  Moskau (IRNA)- Die  russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa sagte, dass der ehemalige britische Premierminister Tony Blair den Zusammenhang zwischen der US- Invasion in den Irak und die Entstehung der Terrormiliz "Islamischer Staat" zugeben mußte, eine erzwungene Reaktion sei.
“Sacharowa sagt weiter: „Viele der derzeitigen Krisen im Nahen Osten, insbesondere die Gründung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) sind auf die falsche Politik der USA und ihrer Verbündeten zurückzuführen.“

Laut IRNA fügte Sacharowa gestern in einem Interview mit dem Fernsehsender „Russia-24“ hinzu: „Wenn ich richtig verstehe, kam seine Erklärung nach der Veröffentlichung von Beiträgen durch eine Reihe von Webseiten, die eigentlich keinen Zweifel an der Rolle übrig gelassen haben, die die britische Regierung, das heißt, Herr Blair, zum Zeitpunkt der Beschlussfassung zum Irak gespielt hatte“. Damals sagten russische Regierungsvertreter und UN-Experten voraus, dass der gewalttätige Sturz der Regierung von Saddam Hussein Folgen für den Irak und die Region bringen werde.
Tony Blair hat sich vor einigen Tagen in einem Interview mit dem Fernsehkanal CNN für seine Fehler beim Irakkrieg entschuldigt. 

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