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Freitag, 23 Oktober 2015 16:32

UN-Sondergesandter für Jemen warnt vor zunehmender Macht der Terroristen

Der UN-Sondergesandte für Jemen, Esmaeil Ould Scheich Ahmad Der UN-Sondergesandte für Jemen, Esmaeil Ould Scheich Ahmad
New York (IRIB) – Der UN-Sondergesandte für Jemen, Esmaeil Ould Scheich Ahmad, hat vor zunehmender Macht der IS-Terroristen in diesem Land gewarnt.

 

 Esmaeil Ould Scheich Ahmad teilte in seinem Bericht, den er gestern vor  Mitgliedern des  UN-Sicherheitsrats vorgetragen hat, al-Kaida und IS wären in den Gebieten, die unter Kontrolle der Anhänger von Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi stehen, aktiv.

Er fügte hinzu: „Extremisten nutzen die Auseinandersetzungen in Jemen aus. Die Jemeniten büßen für ihre politischen Gerangel“.

Ihm zufolge sind 21 Millionen Jemeniten auf sofortige, humanitäre Hilfe angewiesen. Überall herrscht Krieg und es gelangt keine Hilfe nach  Taiz.

Laut Esmaeil Ould Scheich Ahmad haben die Ansarollah-Bewegung und der Nationale Volkskongress ihre Treue zur Resolution 2216 des Sicherheitsrats angekündigt. Der geflohene jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansour Hadi, bekundete  in einem Schreiben an den UN-Sondergesandten seine Bereitschaft  zur  Teilnahme an Gesprächen gemäß UNO-Resolution 2216. Die Bemühungen um die Bestimmung von Zeit und Ort dieser Gesprächedauern noch an.

"Ich habe die Umsetzung der Resolution 2216 vorgeschlagen. Die Jemen-Gespräche sind sehr wichtig. Ich fordere alle Jemeniten auf, sich für die Lösung der Krise zu einigen." Laut dem UN-Sondergesandten für Jemenhofft man auf  die Unterstützung des Sicherheitsrats bei der  Lösung der Krise in Jemen. Alle haben begriffen, dass es keine militärische Lösung für Jemen gibt, sondern dass  durch Gespräche eine bessere Zukunft erreicht  werden kann.

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