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Mittwoch, 23 September 2015 15:50

Radikale jüdische Siedler provozieren weiter

Radikale jüdische Siedler provozieren weiter
Ramallah (trt/IRIB) - Die Provokationen radikaler Siedler gehen weiter: Heute hat eine 37-köpfige Gruppe israelischer Siedler den Hof der Al-Aqsa-Moschee betreten.
Der Direktor der Al-Aqsa-Moschee Ömer Kisvani teilte in seiner Erklärung mit, in den Morgenstunde hätte eine 37-köpfige Gruppe israelischer Juden in Begleitung der israelischen Polizei, den Hof der Al-Aqsa-Moschee betreten. Die israelische Polizei hätte am Nachmittag die Kontrollpunkte an den Toren der Al-Aqsa Moschee aufgehoben und den Palästinensern erlaubt, in die Moschee zu gehen. Etwa 50 Juden hatten am 13. September anlässlich des jüdischen Neujahrsfests (Rosch Haschana) in Begleitung des israelischen Landwirtschaftsministers Uri Ariel die Al-Aqsa-Moschee betreten. Als Palästinenser dagegen protestierten und auf das Areal der Al-Aqsa-Moschee gehen wollten, setzte die israelische Polizei Schallbomben, Tränengas und Plastikgeschosse gegen sie ein. Dabei wurden zahlreiche Menschen, darunter auch Frauen, verletzt.

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