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Sonntag, 13 September 2015 15:19

Irak kritisiert unkoordinierte Angriffe auf die PKK-Stellungen im Nordirak

Der irakische Außenminister Ibrahim al-Dschafari Der irakische Außenminister Ibrahim al-Dschafari
Bagdad (IRNA) - Der irakische Außenminister Ibrahim al-Dschafari hat am Sonntag die Regierung in der Türkei aufgefordert, die Angriffe auf die Stellungen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Norden Iraks mit der irakischen Regierung zu koordienieren.

Laut Reuters drangen die türkischen Bodentruppen letzte Woche über die Grenze in den Nordirak ein. Das irakische Außenministerium bestellte dauarfhin den türkischen Botschafter ein, um gegen die Verletzung der Souveränität des Landes  zu protestieren.

Er kritisierte außerdem Katar wegen einer Konferenz, die kürzlich  in Doha stattfand und an der auch  einige Mitglieder der aufgelösten  irakischen Baath-Partei und sowie gesuchte Personen  teilgenommen hatten . Diese Konferenz sei ein Versuch gewesen, die irakische Gesellschaft zu spalten und sie sei zudem kein Akt der Freundschaft.

 

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