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Montag, 29 Dezember 2014 09:30

37 Menschenrechtsorganisationen verurteilen die Verhaftung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung

37 Menschenrechtsorganisationen verurteilen die Verhaftung des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung
Manama (IRIB) – 37 Menschenrechtsorganisationen haben die sofortige und bedingungslose Freilassung des Generalsekretärs der Islamischen al-Wefaq-Bewegung in Bahrain, Scheich Ali Salman, gefordert.

 

Laut einem Bericht  des arabischsprachigen Fernsehsenders  al-Alam vom Montag verurteilten diese Menschenrechtsorganisation  die Verhaftung  des Generalsekretärs der al-Wefaq-Bewegung   wegen Meinungsäußerung. Sicherheitsdienste erhoben  neun   Vorwürfe  gegen Salman, obwohl die meisten Vorwürfe  zuvor vom hohen Kommissariat für Menschenrechte als  ungerecht bezeichnet wurden. Die Menschenrechtsorganisation  Amnesty International(ai) bezeichnete ihrerseits diese Vorwürfe  als „falsche Gerechtigkeit“.

Diese politische und nationale Persönlichkeit ist  für ihre stets friedlichen  Aufrufe, wie etwa Aufruf  zum Dialog, zu friedlichen Aktionen sowie  zur Vermeidung von Gewalt  auf der Grundlage der internationalen Konventionen  bekannt.

Die al-Wefaq-Bewegung gab am Sonntagabend in einer Mitteilung bekannt, dass Scheich Ali Salman seit 10 Stunden in dem Gebäude der Kriminalpolizei verhört wird.

In diesem Zusammenhang forderte die 14. Februar-Bewegung die Bevölkerung auf, aus Solidarität zu Scheich Salman, sich an seinem Geburtsort zu versammeln.

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