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Donnerstag, 30 Oktober 2014 15:39

UN-Menschenrechtsrat wirft Israel Verletzung von Menschenrechten vor

UN-Menschenrechtsrat wirft  Israel Verletzung von  Menschenrechten vor
Genf (IRIB) – Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP hat der UN-Menschenrechtsrat nach Eskalation der gewaltsamen Yusammenstößen  im Osten von al-Quds (Ost-Jerusalem) hat in einem  Bericht Israel vergeworfen, übermäßige Gwalt gegen Palästinenser angewandt und damit gegen Menschenrechte verstoßen zu haben.
In diesem Bericht wurde zudem die  Zerstörung palästinensischer Wohnhäuser im Westjordanland, Folter und Misshandlung von Palästinensern, darunter auch Kindern in Gefängnissen, angeprangert. Zudem wurden israelische Regierungsvertreter beschuldigt, Eigentum von Palästinensern beschlagnahmt, sie enteignet, ihren Zugang zu Israel versperrt sowie Menschenrechte verletzt zu haben. Der UN-Menschenrechtsrat forderte von Israel die Fälle von Menschenrechtsverletzungen im Laufe der Militäroperationen im Westjordanland vollständig zu klären. Des Weiteren verlangte die UNO, dass die Verantwortlichen  vor Gericht gestellt werden sollen.

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