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Montag, 25 August 2014 04:40

Zarif: Extremismus ist nicht nur mit militärischen Mitteln zu bekämpfen

Zarif: Extremismus ist nicht nur mit militärischen Mitteln zu bekämpfen
 Bagdad (IRIB/IRNA) – Der iranische Außenminister Mohammad Dschawad Zarif hat bekräftigt, dass der Extremismus und die Bedrohung durch den Terrorismus nicht nur militärisch zu bekämpfen sind.

Bei einem Treffen mit dem Chef der Partei der irakischen Nationalallianz, Ibarahim Dschafari sowie einigen Führern der sunnitischen Parteien des Irak am Sonntagnachmittag fügte Zarif hinzu, dass der Extremismus keine Grenzen kennt und dass diese Gefahr dieses Phänomens nicht auf ein bestimmtes Land beschränkt ist.

Ferner unterstrich er die wirksame Rolle Dschafaris und weiterer Führer der sunnitischen, schiitischen und kurdischen Parteien bei der Herstellung von Konvergenz und nationaler Einheit im Irak.

Außenminister Zarif traf sich gestern auch mit dem irakischen Präsidenten Fuad Masum. Es sei nun an der Zeit, dass die Länder der Region bei einem allseitigen Kampf gegen den Terrorismus zusammenarbeiten, hob Zarif hervor und erklärte die Bereitschaft Teherans zu dieser Zusammenarbeit. Er sagte ferner bei diesem Treffen, dass der Iran die Wahl Haidar Al-Abadis zum neuen irakischen Ministerpräsidenten begrüßt und unterstützt.  

Präsident Masum bedankte sich bei der IR Iran für ihre humanitären Hilfen für den Irak sowie für die Unterstützung der irakischen Armee im Kampf gegen die Terroristen.  

Der iranische Außenminister, der am Sonntagmorgen in Bagdad eintraf, trifft heute in Kerbela Großayatollah Sistani, den höchsten schiitischen Geistlichen im Irak.          

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