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Montag, 14 April 2014 04:51

Bashar Assad: Die Politik der syrischen Regierung ist nicht im Interesse des Westens und der USA

Syriens Präsident Bashar al-Assad spricht vor Studenten in Damaskus von einer Wende im Bürgerkrieg. / Bild: (c) APA/EPA/SANA HANDOUT Syriens Präsident Bashar al-Assad spricht vor Studenten in Damaskus von einer Wende im Bürgerkrieg. / Bild: (c) APA/EPA/SANA HANDOUT
Damaskus (Mehr/IRIBnews) – Der seit drei Jahren anhaltende Konflikt in Syrien ist laut Präsident Bashar Assad an einem Wendepunkt angelangt.

"Die Politik der syrischen Regierung ist den Idealen des Volkes entsprungen und wird nie den Interessen des Westens und der USA entsprechen, deshalb kann man deutlich die Hand Israels bei der Unterstützung der Terrorgruppen sehen", sagte Assad am Sonntag laut SANA vor Dozenten und Studenten der politischen Fakultät der Universität Damaskus.
"Die Krise in Syrien hat, dank dem Einsatz der Armee und den Streitkräften gegen den Terrorismus, einen neuen Wendepunkt erreicht. Auf sozialer Ebene sehen wir auch den Fortschritt der nationalen Versöhnung und zunehmende Kenntnis der Bevölkerung über die derzeitigen Tatsachen des Landes. Die syrische Regierung versucht, Frieden und Stabilität in den wichtigen Regionen, die die Terroristen instabil machten, herzustellen", fügte er hinzu.

"Nicht nur wegen seiner wichtigen geopolitischen Lage, sondern auch wegen seiner historischen und strategischen Rolle in der Region und dem großen Einfluss, den Syrien auf die arabischen Länder hat, ist das Land stets Ziel der Intrigen der Auslandsmächte gewesen", so Assad.

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