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Mittwoch, 30 Oktober 2013 10:29

Extremisten setzen C-Waffen gegen Kurden in Norden Syriens ein

Bewohner von Aleppo schützen sich gegen giftige Gase  (Archivbild) Bewohner von Aleppo schützen sich gegen giftige Gase (Archivbild)
Damaskus (Stimme Russlands/RIA Novosti) - Syrische Extremisten haben im Nordosten des Landes in der Nähe der syrisch-türkischen Grenze C-Waffen gegen die kurdischen Milizen eingesetzt.

 

Dies teilte am Mittwoch der libanesische TV-Sender Al Mayadeen mit. Demnach hätten Extremisten der Organisation „Islamischer Staat Irak und Levante“ am Dienstag die Stellung die kurdischen Selbstverteidigungskräfte in der Stadt Al-Hasakah, im Stadtteil Ra's al-'Ayn, mit chemischen Waffen angegriffen. Die Information darüber sei jedoch erst heute  bekannt geworden.

Nach Angaben des TV-Senders hat sich nach einer Geschossexplosion giftiger gelber Rauch ausgebreitet. Bei mehreren Menschen seien Symptome einer schweren Vergiftung, schlechtes Allgemeinbefinden und Übelkeit registriert worden, erfuhr Al-Mayadeen inoffiziell aus einer kurdischen Quelle in Hassake. 

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