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Samstag, 15 Oktober 2011 15:30

Palästinensische Autonomiebehörde gerät mit eigener Lobby in Konflikt

Palästinensische Autonomiebehörde gerät mit eigener Lobby in Konflikt
Ramollah/Washington (Haaretz/Fars News) - Einem Fars News-Bericht unter Berufung auf Haaretz zufolge wurde die Beziehung der Palästinensischen Autonomiebehörde zur größten pro-palästinensischen Lobby in den USA wegen des Antrages bei der UNO auf einen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 gekappt.

Dem Bericht zufolge hat diese Lobby in den letzten Jahren eine bedeutende Rolle bei der Herstellung von Beziehungen zwischen der Autonomiebehörde und der US-Regierung gespielt und war als politischer Vermittler in den USA bekannt.
Diese Lobby hat den palästinensischen Antrag auf Vollmitgliedschaft bei der UNO kritisiert.
Bisher konnte die Autonomiebehörde noch nicht die notwendigen Stimmen für ihren Antrag sammeln und Obama hat von einem Veto der USA diesbezüglich gesprochen.
Dieser Plan ist nicht nur nicht sehr beliebt bei allen Palästinensern, da er Palästina auf die falschen Grenzen von 1948 beschränkt, er wird auch von der Hamas abgelehnt.

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