Mittwoch, 14 Juli 2010 17:05

Verbot von Aktivitäten der Humanitären Hilfsprojekte, Spenden und Kampagnen in Deutschland rührt von Druckausübung zionistischen Regimes her

Verbot von Aktivitäten der Humanitären Hilfsprojekte, Spenden und Kampagnen in Deutschland rührt von Druckausübung zionistischen Regimes her
Berlin (IRIB) - Der Leiter der Humanitären Hilfsprojekte, Spenden und Kampagnen (IHH e.
V.) meinte, das Verbot der Aktivitäten dieser Gruppe in Deutschland beruht auf Druckausübung des zionistischen Regimes.
Irna zufolge vervot Thomas de Maizière am Montag in einem Dekret die Aktivitäten dieser internationalen humanitären Groppe in diesem Land und behauptetete, diese Gruppe unterstütze die Hamas.
Der deutsche Innenminsiter warf in seinem Dekret dieser Gruppe vor, unter dem Deckmantel der humanitären Hilfen, den Wohlfahrtsgruppen die von der Hamas abhängig sind finanzielle Hilfen entsandt zu haben.
Mustafa Yoldas, Leiter der IHH e.V fürgte am heutigen Mittwoch im Gespräch mit den Korrespondenten in Berlin hinzu: „Diese Gruppe ist nicht nur in Palästina und Gaza, sondern in weiteren 80 Ländern der Welt auf dem Gebiet der Hilfeleistung an Bedürftigen aktiv.“
Yoldas zufolge wurde die IHH e.V. seit 1998 mit dem Ziel der Hilfelseistung an Bedürftigen in der Welt ohne Beachtung der Rasse und Religion von ihnen in Frankfurt gegründet. Sie leisten Dienste im Bereich der Hilfeleistung an Waisenkindern, Bau von Schulen in armen afrikanischen und asiatischen Ländern, sowie auf dem Baklan. Abgesehen davon betreut sie 3200 Waisenkinder in Gaza und Hunderte obdachlose Familien in dieser Region.
Yoldas brachte ferner zum Ausdruck, dass das zionistische Regime sich ausgedehnt in die interne Politik der deutschen Regierung einmischt und wies darauf hin: „Die Agenten der israelischen Spionageorganisation hatten Anfang dieses Jahres bei dem Verhör eines der Angestellten dieser Gruppe bei der Einreise in Gaza gesagt, sie würden den Druck auf IHH verschärfen.

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