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  Die Menschen im vorislamischen Iran, die unter der korrupten und diskriminierenden Regiment der Sassaniden  gelitten hatten, sind innerhalb kurzer Zeit zu der neuen Religion übergetreten und haben ein neues Leben begonnen.
 Jede Religion hat ihre besonderen Bräuche und Zeremonien, in denen sich Teile ihre Überzeugungen widerspiegeln. Diese Zeremonien verbinden ihre Anhänger miteinander. Solche besondere Zeremonien erfordern eine besondere Räumlichkeit.
 Die ariden und semiariden Klimaverhältnisse in einem großen Teil Irans haben zu der architektonischen Vielfalt  beigetragen. Wegen der relativ geringen Niederschlagsmengen waren besonders die Einwohner in den großen Ebenen um die Speicherung von Wasser bemüht.
Wir haben im Zusammenhang mit öffentlichen Gebäuden im Iran die historischen Badehäuser vorgestellt. Auch heute noch etwas zu diesem Thema.
Wir haben ihnen bereits viele Beispiele für die iranische Architektur vorgestellt, und sie haben über Moscheen, den Bazaar, Karanwansereien und Brücken erfahren.
  Diesmal möchten wir ihnen ein weitere Art iranischer Bauwerke vorstellen, welche es schon vor Jahrhunderten in iranischen Städten gab, nämlich die öffentliche Badeanstalt.Währrend heute fast jeder ein Bad im Haus hat, war das früher nicht der Fall. Das Bad war ein öffentliches Gebäude.
 Auch diesmal geht es noch einmal um den Brückenbau im Iran. Vom vierten bis zum 11. Jahrhundert der islamischen Zeitrechnung, also circa vom 10. bis 17. Jahrhundert gemäß Gregorianischem Kalender erlebte die Baukunst im islamischen Iran eine große Blütezeit. Wir berichteten, dass die Könige der Saffawidendynastie viel Wert auf die Architektur legten.
 Wir sprachen über den Brückenbau im Iran. Für den Bau einer Brücke wurde geeignetes Material verwendet, dass es vor Ort gab. An der Zahl der Brücken in jeder Epoche lässt sich darauf schließen inwieweit die jeweilige Regierung Wert auf die Verbesserung der Verbindungswege legte.