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Montag, 01 Februar 2016 09:08

In sieben EU-Staaten entstehen Plätze für iranisches Handwerk

In sieben EU-Staaten entstehen Plätze   für iranisches Handwerk
Teheran (IRIB) – In sieben europäischen Ländern sollen nach Angaben des Vizeleiters der Organisation für Kulturerbe, Handarbeit und Tourismus Plätze für iranische Handarbeit entstehen. Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, England, Dänemark und Österreich zählen dazu.

In einem Gespräch mit der Amtlichen Iranischen Nachrichtenagentur "IRNA" bezeichnete Bahman Namwar-Motlagh am Sonntag Russland und China als zwei Wichtige Absatzmärkte für iranische Handarbeit. Er fügte hinzu: Die sieben EU-Länder werden in naher Zukunft die neuen Zielmärkte für die ranische Handarbeit sein.

Nach Aufhebung der Sanktionen habe die Organisation für Kulturerbe nun die Möglichkeit, neue Märkte in den Zielländern zu erschließen, so Namwa-Motlagh.

Nach der Umsetzung des gemeinsamen Aktionsplans und Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran, werden nun die Beziehungen zwischen den EU-Staaten und dem Iran in allen Bereichen, wie Wirtschaft und Kultur, ausgebaut.

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