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Sonntag, 30 März 2014 06:45

Earth Hour: Iranische Sehenswürdikeiten blieben im Dunkeln

Earth Hour: Iranische Sehenswürdikeiten blieben im Dunkeln
Teheran (IRIB) – Iranische Städte haben erneut dieses Jahr an der weltweit größten Klimaschutzaktion "Earth Hour" teilgenommen.

In Teheran blieben am Samstag von 20:30 bis 21:30 Uhr u.a. der Azadi-Turm "Freiheitsturm" und der Fernsehturm Borj-e Milad "Turm der Geburt" - mit 435 Metern der höchste Turm des Landes und der sechsthöchste Fernsehturm der Welt – im Dunkeln.

Auch in anderen iranischen Städten wie Schiraz, Isfahan, Ghazwin, Ghom und Rascht wurde der Aktionstag "Earth Hour" begangen und für eine Stunde wurden die Lichter an Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten ausgeschaltet.

"Earth Hour" bzw. die Stunde der Erde – auch bekannt unter dem Schlagwort "Licht aus" fand dieses Jahr welteweit am 29. März statt. Insgesamt wollten rund 7.000 Städte die Beleuchtung bedeutender Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ausknipsen, wie der Veranstalter, die Umweltstiftung der World Wide Fund For Nature WWF, mitteilte.

Der WWF rechnete zudem mit Millionen privater Teilnehmer in über 150 Ländern. Alle Menschen weltweit waren aufgerufen, in der Stunde zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr Strom zu sparen.

Mit der zum achten Mal stattfindenden symbolischen Aktion "Earth Hour" des WWF soll erneut ein Zeichen für Umwelt- und Naturschutz gesetzt werden. Die erstmals 2007 veranstaltete globale Aktion soll zeigen, dass jeder seinen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten kann.

Der World Wide Fund For Nature ist eine der größten Naturschutzorganisatoren der Welt. Er wurde 1961 als World Wildlife Fund in der Schweiz gegründet.

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