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Montag, 03 Dezember 2012 05:52

Iran schlägt ISESCO 'Internationalen Tag des Propheten' vor

Iran schlägt ISESCO 'Internationalen Tag des Propheten' vor
Riad (IRIB) - Der iranische Minister für Erziehung und Bildung hat der ISESCO, 'Internationale Islamische Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur', vorgeschlagen den Tag der Geburt von Prophet Mohammad –s.a.- als 'Internationalen Tag des edlen Propheten' zu bezeichnen.

 

Der iranische Erziehungs- und Bildungsminister Hamid Resa Hadschi Babai hat mit diesem Vorschlag bei der 11. Generalversammlung der ISESCO in der arabischen Hauptstadt Riad vor den allseitigen Angriffen auf die islamischen Werte und die Versuche den Islam international sowohl auf persönlicher als auch gesellschaftlicher Ebene zu schwächen, gewarnt.

Er bezeichnete die kulturellen Angriffe auf die Islamische Welt als ernsthafte Gefahr und machte den Vorschlag spezielle Teams zu bilden, welche die kulturelle Zusammenarbeit, insbesondere auch auf dem Gebiet der Medien und Kommunikation zwischen den islamischen Ländern intensivieren sollen.

Hadschi Babai gab außerdem einen Bericht über die Fortschritte Irans im Bereich Erziehung, bei der Teilnahme an vielen wissenschaftlichen Olympiaden auf den Gebieten Physik, Chemie, Mathematik, Biologie und Computer, wobei die iranischen Schüler und Studenten sich unter den 8 besten Ländern der Welt befinden, und er erklärte die Bereitschaft Irans für die Weitergabe von Erfahrungen an andere ISESCO-Mitglieder.

Die 11.Generalversammlung der ISESCO hat unter Teilnahme hochrangiger Persönlichkeiten aus 50 islamischen Mitgliedsländern dieser Organisation am Samstag in Riad begonnen.

Die ISESCO wurde 1979 von der OIC, Organisation für Islamische Zusammenarbeit, als Parallel-Organisation zur UNESCO gegründet, ihr Hauptsitz ist in Rabat in Marokko.

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