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Samstag, 09 August 2014 05:33

Ayatollah Sistani fordert die Wahl eines Ministerpräsidenten zur Beendigung der Krise im Irak

 Ayatollah Sistani Ayatollah Sistani
Nadjaf (Press TV) – Der Schiitenführer Ayatollah Sistani hat die Politiker Iraks aufgefordert, den Posten des Ministerpräsidenten einem anzuvertrauen, der durch die Is-Terroristen  verursachte  innere  Krise zu lösen im Stande ist.

Der Vertreter von Ayatollah Sistani, Scheich Abdulmahdi al-Karbalaei, sagte in seinem Namen: Die Politiker, die nicht bereit sind, von ihrem Posten abzutreten, begehen einen großen Fehler.

Der irakische Ministerpräsident, Nouri al-Maliki, der diesen Posten seit 2006 innehat, betont, dass er für eine dritte Amtszeit. Maliki-Block,  die Rechtsstaatlichkeitsallianz, gewann  bei den Parlamentswahlen in April die meisten Stimmen. Doch bis zu diesem Zeitpunkt konnte er keine Koalitionsregierung bilden.  Gemäß der irakischen Verfassung  zufolge ist der Ministerpräsident  ein Schiite, der Präsident ein Kurde, und der Parlamentspräsident ein Sunnit.

Weiterhin lehnte Nouri al-Maliki die Forderungen der USA und ihrer Verbündeten zur Bildung  einer Notstandsregierung  ab. Der irakische Ministerpräsident erklärte,  eine Notstandsregierng  ist wie ein Putsch gegen die Verfassung und schwächt die   Wahlergebisse vom April.

 

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