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Donnerstag, 12 Februar 2015 14:08

Davutoglu: Gewalttätigkeiten gegen die Muslime haben weltweit zugenommen

Davutoglu: Gewalttätigkeiten gegen die Muslime haben weltweit zugenommen
Ankara (trt/IRIB) - Vor dem Hintergrund der Ermordung von drei türkischen Staatsbürgern hat Ministerpräsident Ahmet Davutoglu  die weltweiten Attacken gegen die Muslime angeprangert.
In einem Interview mit dem staatlichen türkischen Nachrichtensender "TRT" betonte Davutoglu heute: Weltweit hätten die Gewalttätigkeiten gegen Muslime zugenommen, wenn dieses Verbrechen aus rassistischen Motiven begangen worden sei, sollten alle Führungen eine gemeinsame Haltung zeigen. Die Studenten der North Carolina Universität, der 23 jährige Deah Sadi, seine 21 jährige Ehefrau Yusor Mohammed und die Schwester, die 19 Jährige Rezan Mohammed waren in ihrer Wohnung erschossen worden. Für die Ermordeten Studenten wurde in der North Carolina Universität eine Gedenkzeremonie veranstaltet. Zehntausende schrieben auf Sozialen Netzwerken, ‚Auch das Leben von Muslimen sei wertvoll‘. Bereket, die eine Hilfskampagne für die syrischen Flüchtlinge in der Türkei betrieb, studierte Zahnmedizin und hatte vor kurzen Yusor Muhammed geheiratet. Nach dem Vorfall hatte sich der 46-jährige Craig Stephen Hicks, der an der gleichen Universität Jura studierte, der Polizei gestellt und sich zu der Tat bekannt. Ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge sei die Tat wegen einer Parkplatz-Streitigkeit begangen worden. Menschenrechtsorganisationen und die Familien der Opfer vermuten jedoch als einen islamfeindlich motivierten Mord. Auf dem sozialen Netzwerk-Account von Hick befinden sich religionsfeindliche Botschaften.

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