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Dienstag, 06 Januar 2015 16:14

Erdogan bezichtigt Europäer der Islamfeindlichkeit

Präsident Erdogan: Westliche Medien verbreiten Lügen über die Türkei Präsident Erdogan: Westliche Medien verbreiten Lügen über die Türkei
Ankara (dradio/IRIB) - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyib Erdogan sieht in Europa Islamophobie und Rassismus auf dem Vormarsch.
In einer vom Fernsehen übertragenden Rede vor den türkischen Botschaftern in Ankara warf Erdogan den europäischen Ländern vor, einer wachsenden Islamfeindlichkeit tatenlos zuzuschauen. Jeden Tag würden Muslime und Moscheen attackiert, während die Sympathie für rassistische Organisationen wachse, sagte Erdogan weiter. Die Türkei warne ständig vor diesen Entwicklungen. Wenn Europa dieses Problem nicht ernst nehme, werde es eine Diskussion über „die Werte der EU und Europas“ geben, sagte Erdogan. Als Beispiel für die wachsenden rassistischen Tendenzen in Europa verwies Erdogan auf die Behandlung der Roma in europäischen Staaten: "Sie wissen ja, was man dort den Roma angetan hat", stellte er fest. Hart ging Erdogan in seiner Rede mit den westlichen Medien ins Gericht. Diese verbreiteten „Lügen“ über die Türkei, sagte er mit Blick auf kritische Berichte über die Entwicklungen in seinem Land. Der Präsident forderte die Botschafter der Türkei auf, sich gegen diese Berichterstattung zu wehren.

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