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Freitag, 07 November 2014 15:14

UNO äußert sich besorgt zum österreichischen Islam-Gesetz

UNO äußert sich besorgt zum österreichischen Islam-Gesetz
Wien (oe24.at) - Nach heftigen Protesten aus der österreichischen islamischen Community gegen den Entwurf eines neuen Islamgesetzes haben die zuständigen UN-Beauftragten für Religionsfreiheit und Menschenrechte einen besorgten Brief an die österreichische Regierung geschrieben.

Wie oe24.at, das Online-Portal der Tageszeitung "Österreich" berichtet, verlangen Heiner Bielefeld und Izsak Rita in diesem Brief Informationen zu dem Entwurf. Konkret äußern sie sich besorgt darüber, dass es künftig eine verbindliche deutsche Fassung des Koran geben solle und dass die Auslandsfinanzierung von Moscheen und islamischen Schulen verboten werden soll. 

Außenminister Sebastian Kurz und Kanzleramtsminister Josef Ostermayer, von denen der Gesetzesentwurf stammt, haben eine zügige Antwort angekündigt.

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