Dienstag, 21 September 2010 04:26

Junge türkische Muslime verteilten Koran unter christlichen Touristen

Istanbul (IQNA) - Junge Muslime in der türkischen Stadt Istanbul haben am 18. September aus Protest gegen den Plan zur inzwischen abgesagten Koran-Verbrennung in den USA mehrere Bände der Heiligen Schrift der Muslime unter christlichen Touristen verteilt.

Der iranischen Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf die Zeitung Milliyet zufolge versammelten sich Mitglieder des Büros der türkischen Saadat Partisi (Partei der Glückseligkeit) am Sultan Ahmet Platz und brachten auf Transparenten mit der Aufschrift „Den Koran lesen, nicht verbrennen!“ ihren Protest gegen die islamfeindliche und schändliche Tat einer Anzahl extremistischer US-Bürger zum Ausdruck.

Ein Parteiverantwortlicher sagte auf dieser Kundgebung: „Die US-Regierung hat unter dem Vorwand der Anschläge am 11. September dem Afghanistanfeldzug einen gesetzlichen Aspekt gegeben und so zum Tod von tausenden Menschen in diesem Land beigetragen. Unter einem anderen Vorwand hat sie nun Gottesworte in diesem Land angezündet.“

 

Kommentare   

 
0 #6 Guest 2010-10-12 16:39
Was für den Alkohol gilt, gilt für den frommen Muslim auch in Bezug auf Rauchen. Alles, was die Gesundheit schädigt, ist zu unterlassen – lehrt der Koran (eigentlich eine Binsenweisheit, doch wer beachtet sie schon?.

Alkohol und Nikotin beeinträchtigen erwiesenermaßen die Zeugungsfähigke it. Deshalb ist es nicht erstaunlich, dass Muslime mehr Nachwuchs haben als „Christen“ und sich schon auf diese Weise langfristig der Islam durchsetzen könnte. Wir sollten daher die positiven Aspekte des Islams übernehmen und eventuelle fanatische und dogmatische Aspekte ignorieren. Der Islam ist für unsere dekadente abendländische Kultur eine notwendige Herausforderung zur Selbsterneuerun g.
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+1 #5 Guest 2010-10-12 16:39
Was für den Alkohol gilt, gilt für den frommen Muslim auch in Bezug auf Rauchen. Alles, was die Gesundheit schädigt, ist zu unterlassen – lehrt der Koran (eigentlich eine Binsenweisheit, doch wer beachtet sie schon?.

Alkohol und Nikotin beeinträchtigen erwiesenermaßen die Zeugungsfähigke it. Deshalb ist es nicht erstaunlich, dass Muslime mehr Nachwuchs haben als „Christen“ und sich schon auf diese Weise langfristig der Islam durchsetzen könnte. Wir sollten daher die positiven Aspekte des Islams übernehmen und eventuelle fanatische und dogmatische Aspekte ignorieren. Der Islam ist für unsere dekadente abendländische Kultur eine notwendige Herausforderung zur Selbsterneuerun g.
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0 #4 Guest 2010-10-12 16:38
Auch das Fastengebot des Islam und das Verbot, Schweinefleisch zu essen, haben einen tiefen Sinn zur Erhaltung der Gesundheit. Regelmäßige Fastenperioden empfehlen alle Systeme der Naturheilkunde. Dass der regelmäßige Konsum von Fleisch, insbesondere Schweinefleisch , krank macht, ist ebenfalls wissenschaftlic h erwiesen, http://www.fleisch-macht-krank.de/Fachartikel/Risiken_Fleischkonsum/Fleisch_Fachartikel_Risiken.htm, ganz abgesehen davon, dass Töten – auch von Tieren – auch den christlichen Geboten widerspricht und Mastviehhaltung ökologisch angesichts zahlreicher Hungernder moralisch nicht mehr zu vertreten ist.
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+1 #3 Guest 2010-10-12 16:38
Auch das Fastengebot des Islam und das Verbot, Schweinefleisch zu essen, haben einen tiefen Sinn zur Erhaltung der Gesundheit. Regelmäßige Fastenperioden empfehlen alle Systeme der Naturheilkunde. Dass der regelmäßige Konsum von Fleisch, insbesondere Schweinefleisch , krank macht, ist ebenfalls wissenschaftlic h erwiesen, http://www.fleisch-macht-krank.de/Fachartikel/Risiken_Fleischkonsum/Fleisch_Fachartikel_Risiken.htm, ganz abgesehen davon, dass Töten – auch von Tieren – auch den christlichen Geboten widerspricht und Mastviehhaltung ökologisch angesichts zahlreicher Hungernder moralisch nicht mehr zu vertreten ist.
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0 #2 Guest 2010-10-12 16:37
Anstatt den Islam als fremdartige Kultur darzustellen, sollten wir uns fragen, was wir vom Islam lernen können. Angesichts zahlreicher durch Alkohol verursachter Autounfälle und Verbrechen muss man das Alkoholverbot des Islam als sehr weise anerkennen. Selbst geringe Mengen an regelmäßig konsumiertem Alkohol beeinträchtigen die Gehirnfunktion und hinterlassen bleibende Schäden http://www.drugcom.de/bot_archiv__sid-2003_idx-278.html.
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+1 #1 Guest 2010-10-12 16:37
Anstatt den Islam als fremdartige Kultur darzustellen, sollten wir uns fragen, was wir vom Islam lernen können. Angesichts zahlreicher durch Alkohol verursachter Autounfälle und Verbrechen muss man das Alkoholverbot des Islam als sehr weise anerkennen. Selbst geringe Mengen an regelmäßig konsumiertem Alkohol beeinträchtigen die Gehirnfunktion und hinterlassen bleibende Schäden http://www.drugcom.de/bot_archiv__sid-2003_idx-278.html.
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