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Sonntag, 21 Februar 2010 15:10

Sprecher des iranischen Außenministeriums reagiert auf neuen IAEA-Bericht

Teheran (IRNA) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte: "Die IAEA sollte zur Bewahrung ihrer Identität und ihres Images bestimmten Ländern verbieten,  der Weltgemeinschaft ihren politischen Willen aufzuzwingen."

Ramin Mehmanparast sagte laut Irna in Bezug auf den neuen IAEA-Bericht über das friedliche Atomprogramm Irans: "Die iranische Atomfrage sollte in der Internationalen Atomenergieagentur auf rechtlichem Weg erörtert werden." Er unterstrich, dass diese  Behörde einen rechtlichen Rahmen hat und bekräftigte: "Die Mitglieder der Wiener Agentur und die Unterzeichner des NPT-Protokolls sollten über ihre Rechte verfügen können."
"Das Ziel solcher Berichte, die wegen des Drucks einiger Länder veröffentlicht werden, ist der Weltöffentlichkeit bekannt, denn solche Berichte dienen als Vorwand für mehr politischen Druck auf Iran, um Teheran von aktuellen Wissenschaften abzuhalten. Dies ist jedoch inakzeptabel."
Mehmanparast fügte hinzu, dass sich alle auf die Abrüstung der Atomwaffen zu konzentrieren haben. "Die Weltgemeinschaft erwartet, dass bestimmte Länder ihren Verpflichtungen zur Abrüstung von Nuklearwaffen nachkommen."

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