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Dienstag, 25 August 2015 05:16

Weißes Haus: Erneuter internationaler Konsens für Iran-Sanktionierung unwahrscheinlich

Josh Earnest Josh Earnest
Washington (IRNA) – Der Sprecher des Weißen Hauses hat einen erneuten internationalen Konsens für eine Sanktionierung Irans, im Falle der Ablehnung der Atomeinigung im US-Kongress, als unwahrscheinlich sowie als eine Herausforderung bezeichnet.

 

Bei einer Pressekonferenz am Montag bezeichnete Josh Earnest eine erneute Übereinstimmung der internationalen Gemeinschaft für die Verhängung von Sanktionen gegen Iran, allein aufgrund der Ablehnung der Atomeinigung durch den US-Kongress, entgegen dem Weißen Haus, als unwahrscheinlich.

Er fügte hinzu, dass die Bemühungen des Weißen Hauses um die Unterstützung für die Atomeinigung im Kongress (Senat und Repräsentantenhaus) seit Sonntagabend begonnen haben. Hinzufügend sagte er, dass eine Ablehnung durch den US-Kongress Iran die Gelegenheit geben werde, nicht nur die Vorteile der Aufhebung aller Sanktionen durch den Zerfall des Zusammenschlussses der Iran sanktionierenden Länder zu haben, sondern auch keinerlei Einschränkungen und Überprüfungen seiner Atomaktivitäten mehr möglich wären.

Er wies auf die umfrangreiche Unterstützung durch Wissenschaftler, Experten, politische sowie religiöse Führer, Militärberater und Sicherheitsberater früherer US-Regierungen sowie der internationalen Gemeinschaft, für die historische Atomeinigung der G5+1 und Irans am 14. Juli in Wien hin, und begrüßte die zunehmende Zustimmung im Kongress.

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