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Montag, 03 August 2015 09:09

Zarif: Atomabkommen dient der Sicherheit in der Nahostregion

Zarif: Atomabkommen dient der Sicherheit in der Nahostregion
Teheran (IRIB) – Der iranische Außenminister hat in einem Artikel für  vier arabische Zeitungen  das Atomabkommen in Wien als einen guten Start zum Ausbau der Zusammenarbeit zwischen den Regionalstaaten bezeichnet.
Mohammad Dschawad Zarif schrieb in einem Artikel, der gleichzeitig in den Zeitungen al-Sharq in Ägypten, al-Safir im Libanon, al-Rai in Kuwait und al-Sharq in Katar, abgedruckt wurde: Der jüngst in Wien unterzeichnete Atomvertrag  ist  nicht zum Nachteil der Nachbarländer Irans, sondern eine Errungenschaft für alle Länder   der Region, da er der zwölf Jahre  unnötig  anhaltenden  Spannung, die die Region bedrohte, ein Ende setzte. Weiterhin bezeichnete er die Wiederaufnahme von stabilen und  freundschaftlichen Beziehungen mit den Nachbarländern als eine der Prioritäten Irans. Zarif sagte dazu weiter, sein Besuch  in Kuwait, Katar und im  Irak, der unmittelbar nach  dem historischen Atomabkommen zwischen dem Iran und der G5+1 stattfand, refektiert  genau dies in der iranischen Außenpolitik. Eine nachhaltige  Sicherheit könne nicht durch die Unsicherheit in   anderen Ländern  erreicht werden.  Keine Nation kann ihre eigenen Interessen verwirklichen , ohne die Interessen anderer Länder zu berücksichtigen. Mit strategischen Gesprächen könne man bestimmte Schritte zur Analyse und Beseitigung  von Phänomenen, wie den Terrorismus und Extremismus, und Vorbeugung von Bürgerkriegen, unternehmen, schrieb Zarif weiter.

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