und bekommen falsche Informationen von Nachrichtendiensten bestimmter Länder über die iranischen Atomaktivitäten."
Der iranische Vertreter bei der IAEA brachte seine Besorgnis über die andauernden Kontakte der Mitarbeiter und Inspekteure der IAEA mit manchen Ländern zum Ausdruck und bezeichnete diese als inakzeptabel und hob hervor: „Dies hat der IAEA geschadet.“
Soltanieh übte Kritik an den iranfeindlichen Aktivitäten einiger Länder in der IAEA und betonte: „Die Umwandlung von freiwilligen Maßnahmen wie des Zusatzprotokolls in bindende juristische Dokumente ist besorgniserregend.“
Der iranische Vertreter bei der IAEA weiter: „Die Verwicklung des UN-Sicherheitsrates in die Angelegenheiten der IAEA hat politische und sicherheitsbezogene Dimensionen und hat die IAEA von der Fortsetzung ihrer Aktivitäten abgehalten.“
Er bezeichnete zudem die falschen Vorwürfe gegenüber Iran als haltlos und hob hervor: „Die iranischen Atomaktivitäten erfolgen lediglich zu friedlichen Zwecken und Teheran hat in vielen Fällen Schritte unternommen, die über den NPT-Vertrag hinausgehen."
Iran ist seinen internationalen Aufgaben im Einklang mit dem NPT-Vertrag verpflichtet und hat stets Verhandlungen als einzigen zivilisierten Weg zur Beseitigung der Unklarheiten und für den Ausbau der Kooperationen bezeichnet, so er weiter.
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Mittwoch, 06 Juni 2012 14:22
Soltanieh: Einige Länder zwingen IAEA-Inspektoren zur Spionage
Wien (IRIB) - Der ständige Vertreter Irans bei der IAE, Ali Asghar Soltanieh, sagte am heutigen Mittwoch bei der Gouverneursratssitzung der IAEA in Wien: „Die Inspekteure, die atomare Stoffe überprüfen sollten sind von einigen Ländern in Spionageaktivitäten verwickelt worden,

