Irna zufolge, sagte Ali Asghar Soltanieh am Donnersagabend: „Obwohl England und die USA binnen den vergangenen drei Monaten intensive Konsultationen mit London und Washington geführt hatten, um die Resolution einstimmig zu verabschieden, mussten sie obwohl der Vorschlag Großbritanniens seit 2005 behandelt wurde, auf der Sitzung des Gouverneursrates eine Schlappe hinnehmen.“
Soltanieh weiter: „8 Ländern, darunter Südafrika und Brasilien haben dem Vorschlag Londons für die Garantie zur Vorlage einer Urananreicherung mit niedrigem Prozentsatz zur Nutzung von Kernkraftwerken nicht zugestimmt.
„Obwohl dieser Vorschlag offenbar im Zusammenhang mit der Sicherstellung des Nuklearbrennstoffes vorgelegt wurde, bestand sein Hauptziel darin, Hindernisse für manche Entwicklungsländer unter politischen Vorwänden heraufzubeschwören.
130 Länder der Gruppe 77 unterstrichen in einer Erklärung, die im Gouverneursrat registriert wurde, die Grundsätze des unwiderlegbaren Rechts aller Länder, ihren Brennstoffzyklus selbst zu bestimmen, wozu auch die Urananreicherung gehört und haben zugleich auf die eigentlichen Fehler dieses Vorschlag hingewiesen, so Soltanieh weiter.
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Freitag, 11 März 2011 14:35
Britische Diplomatie im Gouverneursrat gescheitert
Wien (IRIB) - Der ständige Botschafter und Vertreter Irans bei der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) hat die Stimmabgabe für die von Großbritannien vorgeschlagene Resolution als ein Scheitern der britischen Diplomatie bezeichnet.


