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Freitag, 16 April 2010 14:25

Predigten zum Teheraner Freitagsgebet

Teheran (IRIB) -  Der Prediger des Teheraner Freitagsgebets sagte: „Das Motto der iranischen Bürger und Verantwortlichen ist die friedliche Atomenergie für alle und Atomwaffen für niemanden."
Hodschat ol Islam Kazem Seddighi deutete bei seinen heutigen Predigten auf die bevorstehende Teheraner Konferenz für atomare Abrüstung hin und sagte: „Das iranische Volk ist imstande eine solche Konferenz abzuhalten, denn unsere Religion unterstreicht die Respektierung der Rechte aller Menschen."
Zur Bedrohung Irans durch den US-Präsidenten sagte er: „Die Bedrohung Irans durch Obama war eine pure Dummheit und offene Blamage.“
Seddighi hob hervor: „Die USA, die eine schändliche Vorgeschichte in Bezug auf atomare Angriffe haben, sind nicht berechtigt, andere Länder wegen der Verfolgung eines Atomprogramms zu friedlichen Zwecken zu massregeln.“
Den jüngsten Nukleargipfel in Washington bezeichnete er als unbedeutend und illusorisch.
Hodschat ol Islam Seddighi würdigte dann die iranischen Atomwissenschaftler und bezeichnete sie als einen Grund zum Stolz des islamischen Iran. „Unsere engagierten jungen Wissenschaftler haben gezeigt, dass der Glaube mit Wissenschaft, Entwicklung und Fortschritt vereinbar ist und in keinem Widerspruch zueinander steht.“
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebets hob weiters hervor: „Das iranische Volk wird zusammen mit seinen jungen Wissenschaftlern dieses Vorhaben dennoch weiterverfolgen und sein hohes Ziel erreichen, ob es der Welt gefällt oder nicht.“
Indem er den Tag der Armee der IRI (18. April) würdigte, fügte er hinzu: „Die Armee der IRI gehört an der Seite der Revolutionsgarden zu den mächtigen Streitkräften der Welt, die den Schutz des Landes und der Errungenschaften der Islamischen Revolution anstrebt." Seddighi wies darüber hinaus auf die Benennung des Jahres 1389 als das Jahr mit doppeltem Fleiß und doppelter Arbeit seitens des geehrten Revolutionsoberhaupts hin und bezeichnete dieses Motto  für die Angelegenheiten des menschlichen Lebens als höchst islamisch, moralisch sowie gnostisch, wirtschaftlich, sozial und politisch.

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