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Freitag, 19 Februar 2010 13:56

Predigten zum Teheraner Freitagsgebet

Teheran (IRIB) - Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete in seinen Predigten zum dieswöchigen Teheraner Freitagsgebet die Heroik der Beteiligung von Zigmillionen Menschen am Fußmarsch vom 22.
Bahman als größten Sieg.
Ayatollah Seyyed Ahmad Khatami würdigte die glorreiche und glanzvolle Präsenz des großen iranischen Volkes auf dem Fußmarsch vom 22. Bahman und brachte zum Ausdruck, dass diese Präsenz der Bürger wichtige Botschaften in sich hat und fügte hinzu: "Die Bürger haben durch ihre glorreiche und heroische Präsenz auf diesem Fußmarsch verkündet, dass sie der Staatsordnung der Islamischen Republik folgen und mit keiner List, keinen Kunstgriffen und Teufeleien sich von dieser Staatsordnung trennen werden.
Er hob hervor: "Die Westlichen Länder und ihre Anhänger sollten wissen, dass der Blick unserer Bürger auf diese Staatsordnung kein politischer sondern ein religiöser Blick ist."
Der stellvertretende Freitagsimam Teherans fuhr fort: " Das Iranische Volk bezeichnete diese Staatsordnung als Tribüne der heiligen islamischen Religion und sie bis zum letzten Tropfen seines Blutes beschützt."
Ayatollah Khatami brachte dann zum Ausdruck, dass der Blick der Bürger auf den Revolutionsführer nicht nur ein politischer Blick ist und gab die andere Botschaft auf dem Fußmarsch vom 22. Bahman mit Treueidleisten gegenüber dem verschiedenen Imam und Idealen der Märtyrer und sagte: "Obwohl manche böswillig sind und sagen wollen, es gäbe im islamischen Iran die Richtlinie des Imam nicht, aber die Bürger glauben daran, dass die Richtlinie von Imam Khomeini transparent und unter der Führung des geehrten Revolutionsoberhauptes beflogt wird."

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