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Freitag, 16 Oktober 2009 17:43

Predigten zum Teheraner Freitagsgebet

Teheran (IRIB) - Der Prediger des Teheraner Freitagsgebets hat betont, dass die Verhandlungen zwischen der Gruppe 5+1 und der IRI in Genf zur Ehre und Stärke Irans beitragen.
Ayatollah Ahmad Dschannati bezeichnete die Genfer Gespräche als einen Sieg für Iran und hob hervor: "Die westlichen Länder wissen nun, dass sie der Islamischen Republik Iran nicht wie ein Vormund begegnen können."
Er ergänzte: "Die Genfer Konferenz wurde aufgrund des Teheraner Vorschlagspakets abgehalten und die Bestrebungen mancher westlichen Länder, sich auf die friedlichen Atomaktivitäten Irans zu konzentrieren, schlugen fehl."
Das Treffen von US-Vizeaußenminister William Burns mit dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Irans am Rande dieser Sitzung sei auf Verlangen der amerikanischen Seite zustande gekommen, sagte er und bezeichnete die iranische Stellung als überaus ehrenhaft.
Ayatollah Dschannati unterstrich, dass diese Zusammenkunft nicht in Form von Verhandlungen stattfand und die Stellung der IRI gegenüber den USA aufgrund der Ansichten Imam Khomeinis und Anordnung des geehrten Revolutionsoberhauptes Ayatollah Khamenei Gestalt annimmt und unveränderlich ist."
In einem weiteren Teil seiner Predigt wies er auf den 4. November (13. Aban) als nationalen Tag der Bekämpfung des Weltimperialismus hin, unterstrich dessen Wahrung und fügte hinzu: "Die Verschwörungen der Feinde der Islamischen Staatsordnung den revolutionären Bewegungen des iranischen Volkes zu schaden sind zwecklos, denn die Islamische Revolution hat ihre Wurzeln in der Religion und den Überzeugungen der Bürger."

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