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Freitag, 21 August 2009 17:44

Predigten zum Teheraner Freitagsgebet

Teheran (IRIB) - Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes hat die Ungerechtigkeit als essentielles Problem der Menschheit bezeichnet.
Ayatollah Ahmad Dschannati gratulierte Sadegh Amoli Laridschani zu seiner Wahl zum Chef des iranischen Justizapparats seitens des geehrten Oberhauptes der Islamischen Revolution und forderte ihn auf, mit aller Macht nach Ausführung der Gerechtigkeit zu streben.
Im Hinblick auf die Rede des Revolutionsführers in Sachen Ausführung der Gerechtigkeit solle mit Straftätern und Verletztern der Rechte iranischer Bürger sowie mit den Haupturhebern der jüngsten Unruhen und denjenigen, die nach der sogenannten samtenen Revolution nach der Präsidentenwahl strebten, begegnet werden, hieß es laut dem Sekretär des iranischen Wächterrates.
Er deutete zudem auf die Vorstellung der Minister der 10. Regierung hin und sagte, die Prüfung der Kompetenz der vorgeschlagenen Minister sei Pflicht der Abgeordneten. Er empfahl ihnen, dabei die Interessen der Bürger in Betracht zu ziehen.
Ayatollah Ahmad Dschannati gratulierte außerdem zum Herannahen des Fastenmonats Ramadan und forderte alle Muslime auf, vom Segen dieses Monats Nutzen zu ziehen.

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