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Freitag, 07 August 2009 17:26

Predigten zum Teheraner Freitagsgebet

Teheran (IRIB) - Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes hat unterstrichen, in der islamischen Staatsordnung sei die republikanische Natur von der islamischen nicht getrennt.
Ayatollah Mohammad Emami Kaschani deutete in seinen heutigen Predigten auf die Rede des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution beim Zeremoniell zur Amtseinführung Mahmud Ahmadinedschads in Bezug auf das Nichtgetrenntsein der republikanischen von der islamischen Natur in der islamischen Staatsordnung hin und sagte: "Das Staatssystem, dessen Begründer Imam Khomeini war und für das die Bürger stimmten ist die Islamische Republik. Imam Khomeini und die Wähler haben eine republikanische Natur gemeint, deren Geist aus den Grundsätzen des Islam besteht."
Emami Kaschani gratulierte dann zum Jahrestag der Geburt des Imam der Zeit, möge er bald in Erscheinung treten und fügte hinzu: "In der Zeit der Verborgenheit kann aufgrund von Überlieferungen der befugte Rechtgelehrte Entscheidungen treffen."
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes legte dann die Philosophie des Wartens auf die Erscheinung des Imam der Zeit aus der Sicht der Schiiten dar und schilderte die Ansichten verschiedener Religionen und sagte: "Auch andere Religionen, darunter das Christentum warten auf eine weltweite Wandlung."

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