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Freitag, 25 Dezember 2009 13:35

Predigten zum Teheraner Freitagsgebet

Teheran (IRIB) - Der Prediger des Teheraner Freitagsgebets gratulierte in seinen heutigen Ansprachen zur Geburt von Jesus Christus und bezeichnete ihn als einen großen Mann, der von allen Religionen geehrt wird.
Ayatollah Seyyed Ahmad Khatami rief dann die Empfehlungen Jesu Christi, Friede sei mit ihm, sich gegen Unterdrückung aufzulehnen, in Erinnerung und forderte die Christen der Welt auf, gegenüber Unterdrückung Widerstand zu leisten.
Unter Hinweis auf den Monat Muharram und die Trauerzeremonien für Imam Hussein, Friede sei mit ihm,  bezeichnete Ayatollah Khatami den Aufstand von Aschura als Achse der Einheit und unterstrich die Solidarität und Einigkeit unter den Bürgern; außerdem forderte er sie auf, Zwietracht zu meiden.
Er wies zudem auf die Auseinandersetzungen in Jemen und die Angriffe der saudischen Kräfte und der USA auf die wehrlosen Bürger der Region Saada hin und gab bekannt, dass die IRI diese Verbrechen aufs Schärfste verurteilt.
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes übte Kritik am Schweigen internationaler Gremien gegenüber dem ausgedehnten Massaker an den jemenitischen Bürgern sowie dem Einsatz von unkonventionellen Waffen. "Internationale Organisationen wie die UNO, die Arabische Liga und die Organisation der Islamischen Konferenz sollten eine ernsthafte Reaktion zeigen, um die Ausweitung der menschlichen Katastrophe in Saada zu verhindern."
Ayatollah Khatami sagte in einem weiteren Teil seiner Rede: "Israel hat den Organraub bei palästinensischen Gefangenen eingestanden, was ein weiteres Anzeichen für die Verbrechen dieses Regimes ist." Gerichtet an die wachsamen Gewissen der Welt bemerkte er: "Das zionistische Regime hat die schwärzeste Akte auf dem Gebiet der Menschenrechte."
Er eine Strafverfolgung gegen die Potentaten des zionistischen Regimes durch internationale Gerichte.

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