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Dienstag, 01 März 2016 06:38

Irans Außenamtssprecher: Politik der Iranphobie nutzt arabischen Ländern in der Nahostregion nicht

Irans Außenamtssprecher: Politik der Iranphobie nutzt  arabischen Ländern in der Nahostregion nicht
Teheran(IRIB)- Die Fortsetzung der Politik der Iranphobie nutzt nach Ansicht des Sprechers des iranischen Außenministeriums den arabischen Ländern in der Nahostregion überhaupt nicht.

Hossein Dschabri-Ansari reagierte damit bei seiner wöchentlichen Pressekonferenz mit in- und ausländischen journalisten auf die Äußerungen des Generalsekretärs der Arabischen Liga vom Sonntag in Kairo in einer Sitzung mit dem Titel "Auswirkungen der Atomvereinbarung zwischen Iran und G5+1 auf die regionale Sicherheit". Dschabari-Ansari erklärte: Das iranische Atomprogramm ist ein nationales Programm unter Verwendung legitimer Ressourcen.

Er unterstrich: Bedauerlicherweise setzen gewisse arabische Länder in der Nahostregion noch immer die Politik der Iranphobie fort. Sie sollten sich den Problemen in eigenen Ländern widmen, statt eine Politik fortzusetzen, die nur noch Differenzen vertieften.

An einem anderen Teil seiner Rede sprach Dschaberi-Ansari die Feuerpause in Syrien an und betonte: Der wichtigste Punkt dabei ist, dass die Waffen seit Freitag Mitternacht ruhen und dass diese Feuerpause wird von Terrorgruppen bedroht wird.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte, die Islamische Republik Iran habe von Beginn der Unruhen in Syrien die Lösung der Krise auf diplomatischem Weg unterstützt und und werde dese Politik auch in der Zukunft konsequent fortsetzen.

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