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Freitag, 15 Januar 2016 12:23

Teheraner Freitagsimam mahnt iranische Atomunterhändler zur Vorsicht gegenüber der Verletzung der Atomvereinbarung durch die Gegenseite

Teheraner Freitagsimam mahnt iranische Atomunterhändler zur Vorsicht gegenüber der Verletzung der Atomvereinbarung durch die Gegenseite
Teheran(IRIB)- Angesichts des bevorstehenden Umsetzungsbeginns der Atomvereinbarung hat der Imam des heutigen Freitagsgebets von Teheran die iranischen Atomunterhändler zur Vorsicht gegenüber der Verletzung der am 14. Juli 2015 erzielten Atomvereinbarung durch die Gegenseite gemahnt.

Ayatollah "Mohammad-Ali Mowahedi-Kermani" wies in seiner Ansprache zum heutigen Freitagsgebet von Teheran auf die Inspektionen an den iranischen Atomanlage, daruner am Schwerwasserreaktor in der zentraliranischen Stadt Arak, hin und betonte, der Gegenseite darf nicht erlaubt werden, überzogene Forderungen zu stellen.

Über das unbefugte Eindringen der zehn US-Marinesoldaten auf zwei Booten in die iranischen Hoheitsgewässer sagte Ayatollah Mowahedi-Kermani: Die Revolutionswächter haben die Eindringlinge festgenommen, um so die Autorität der Islamischen Republik unter Beweis zu stellen. Die Entschuldigung der Amerikaner habe allen Ländern, einschließlich der Länder der Nahostregion, die Botschaft vermittelt, dass die Islamische Republik die Autorität besitze und auch in der Lage ist, ihre Stärke überall durchzusetzen.

Der heutige Freitagsimam von Teheran wies dann auf die Hinrichtung des schiitischen Geistlichen, Nimr al-Bagher al-Nimr, in Saudi-Arabien hin und sagte, die Schreien des kämpferischen saudischen Geistlichen wird für immer bleiben und das Ale-Soud-Regime wird zugrunde gehen.

Ayatollah Mowahedi-Kermani rief dann das Volk und die Verantwortungsträger von Iran zur Einheit und zur Verbundenheit auf, um die Entwicklung des Iran und der islamischen Gesellschaft voranzutreiben.

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