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Montag, 18 Mai 2015 08:48

Iran und Ungarn treten für Terrorismusbekämpfung ein

Iran und Ungarn treten für Terrorismusbekämpfung ein
Teheran (Press TV) – Iran und Ungarn vertreten  nach Angaben des iranischen Außenministers Mohammad-Dschawad Zarif den gleichen Standpunkt hinsichtlich der Terrorismusbekämpfung.
Zarif erklärte heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem ungarischen Amtskollegen, Péter Szíjjártó,  in Teheran:   Prioritäten der iranischen  Außenpolitik  liegt in der Lösung der Regionalkonflikte, wie die Syrienkrise. Zarif wies auf die Fortsetzung der Atomverhandlungen zwischen dem Iran und der G5+1 hin und  warnte davor, dass  die Gier der  iranischen Gesprächspartner   die Verhandlungen verzögert. Er fügte hinzu: Das NPT-Zusatzprotokoll erlaubt keine unkontrollierte Inspektion der Atomaranlagen der Mitgliedsänder. Des Weiteren begrüßte der Minister   den Ausbau der Beziehungen zwischen dem Iran und Ungarn.
Der ungarische Außenminister, Szíjjártó,  ging bei der gemeinsamen Pressekonferez mit Zarif auf Verbrechen der Extremisten und Terroristen ein und sagte,   auch  sein Land nehme den Terrorismus, insbesondere die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS)  ernst, und habe vor,  es zu bekämpfen. An einer weiteren  Stelle seiner Rede sagte er: Die Wirtschaft Ungarns basiert auf Export und Investition.  So nimmt das Land  stets konstuktive Kooperationen mit anderen Länden der Welt in Betracht. Dabei haben   die östlichen Länder den  Vorrang.

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