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Dienstag, 19 August 2014 12:37

Laridschani: Muslimische Völker in der Region sollen sich nicht von den USA täuschen lassen

Laridschani: Muslimische Völker in der Region sollen sich nicht von den USA täuschen lassen
Teheran (IRIB) – Der Vorsitzende des iranisch-islamischen Parlamentes sagte: „Die muslimischen Völker in der Region, die die Demokratie in ihren Ländern umsetzen wollen, sollen sich nicht von den USA überlisten lassen.“

Wie es einem IRIB-Bericht zufolge heißt, hat Ali Laridschani bei der heutigen Parlamentssitzung (Dienstag) auf den Jahrestag des 28. Mordad (17.August 1953) (CIA/MI6 Operation Ajax zum Sturz des gewählten und vom Parlament bestätigten iranischen Ministerpräsidenten Mossadegh) betont: „Dieser Staatsstreich sollte für das iranische Volk und andere Völker eine Lehre sein.“

Unter Hinweis auf die Drahtzieher und zur Hinterfragung der Wurzeln dieses Staatsstreiches fügte er hinzu: „Große Differenzen in Iran waren der Grund für dieses Ereignis am 28. Mordad.“  Weiter erklärte Laridschani, dass viele Länder heute mit der verschiedentlichen Abenteuersuche der Amerikaner konfrontiert sind und ergänzte: „Die USA und England, die mit der Nationalisierung des Erdöls aus Iran geflogen sind, sind nach dem Staatsstreich am 28. Mordad durch verschiedenste Tricks wieder ins Land gekommen. Die Ereignisse des 28. Mordad sind Teil einer Reihe von Einmischungen der USA und Englands in Iran zur Zeit des Sieges der Bewegung für die Nationalisierung des iranischen Erdöls. Währenddessen plädierte der Internationale Gerichtshof in Den Haag bezüglich des Öl-Abkommens zwischen Iran und England, für die iranische Seite.

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