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Sonntag, 17 August 2014 09:32

Iran ruft UNO zur Eindämmung humanitärer Folgen in Gaza auf

Iran ruft UNO zur Eindämmung humanitärer Folgen in Gaza auf
Teheran (IRIB) - Die Umweltschutzbeauftragte Irans, Frau Maasumeh Ebtekar, hat ein sofortiges Eingreifen der UNO zur Eindämmung der humanitären Folgen der Umweltkatastrophe im Gazastreifen gefordert.
In einem Schreiben an den UN-Generalsekretär Ki-Moon wies Frau Ebtekar auf die schwere Situation der Menschen in Gaza nach den unmenschlichen Verbrechen, der humanitären Katstrophe und Genozid hin und erinnerte an die Verpflichtung der Vereinten Nationen zur Wahrung von Frieden und Sicherheit für die Menschheit. Sie rief Ban Ki-Moon auf, mit einem schnellen Eingreifen die humanitären Schäden im Gazastreifen, ausgelöst durch die Umweltkatastrophe dort, einzudämmen. Sie betonte, Sanktionen und Blockaden verhindern, dass humanitäre Hilfe den Gazastreifen erreicht und dies nur über bestimmte internationale Gremien möglich ist. Zurzeit ist nur die UNO im Stande, eine größere Katastrophe zu verhindern.  Ebtekar sagte mit Blick auf Berichte aus Gaza über das beschädigte medizinische Versorgungssystems, Knappheit von Trinkwasser und Probleme bei der Wasseraufbereitung, Zerstörung der Kläranlagen und Verbreitung von Haushalts- und Krankenhausmüll in der Stadt: In Gaza steht eine Umweltkatastrophe  mit unabsehbaren humanitäre Folgen bevor.

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