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Freitag, 08 August 2014 15:11

Teheraner Freitagsimam: Die Krise in Gaza ist derzeit das wichtigste Problem in der islamischen Welt

Teheraner Freitagsimam: Die Krise in Gaza ist derzeit das wichtigste Problem in der islamischen Welt
Teheran (IRIB) – Der heutige Prediger des Freitagsgebets in Teheran Ayatollah Kazem Seddighi hat die Verbrechen und die brutalen Angriffe der israelischen Armee auf palästinensische Zivilisten im Gazastreifen aufs Schärfste verurteilt und die Krise in Gaza als das derzeit wichtigste Problem der islamischen Welt bezeichnet.

 „Die brutale Gewalt, die das israelische Regime gegen wehrlose Menschen im Gazastreifen seit einem Monat anwendet, hat keinerlei rechtliche und menschliche Rechtfertigung“, bekräftigt der Teheraner Freitagsprediger. Die Tötung von rund 2000 Menschen seit Beginn der Angriffe Israels auf Gaza sei ein offensichtliches Verbrechen, sagte Ayatollah Seddighi und kritisierte dabei das passive Vorgehen der internationalen Organisationen dagegen, vor allem der UNO und des UN-Sicherheitsrats. „Dadurch haben diese Organisationen das israelische Regime im Grunde nur unterstützt und ermutigt, seine hemmungslosen Verbrechen gegen Palästinenser weiterzuführen“, sagte er weiter. Ayatollah Seddighi verurteilte außerdem die bedingungslose Unterstützung des israelischen Regimes durch die USA und deren Verbündeten. Insbesondere kritisierte er das Schweigen einiger arabischer Staaten der Region gegenüber den Angriffen Israels. Angesichts der Entwicklungen im Irak brachte der heutige Freitagsprediger seine Hoffnung zum Ausdruck, dass durch die Wahl des neuen Regierungschefs die Sicherheit und Stabilität in dieses Land zurückkehrt.








  

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