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Dienstag, 05 August 2014 09:20

Iranischer Justizchef: Deklaration der Menschenrechte ist zu einem wertlosen Papier geworden

Iranischer Justizchef: Deklaration der Menschenrechte ist zu einem wertlosen Papier geworden
Teheran (IRNA) – Der Vorsitzende der iranischen Justiz sagte: „Die Internationale Erklärung der Menschenrechte ist in den Händen der angeblichen Verteidiger der Menschenrechte zu nichts weiter als einem wertlosen Papier geworden.“

Laut Irna sagte Ayatollah Sadegh Amoli Laridschani am Dienstag bei den Feierlichkeiten zum Tag der islamischen Menschenrechte und der Menschenwürde weiter: „Mehr als ein halbes Jahrhundert ist seit der Verabschiedung der UN-Menschenrechtscharta vergangen, aber diese Erklärung hat bei ihrer Umsetzung sehr viele Probleme und ist manchmal nur ein politisches Werkzeug für die Umsetzung der Interessen der imperialistischen Länder.“

Er hob hervor, dass die Umsetzung der Menschenrechte mit Ausnutzung einhergeht und fügte hinzu: „Die Situation in Palästina und in Gaza, deren Zeuge wir derzeit sein müssen, ist eine große Prüfung für die angeblichen Verteidiger der Menschenrechte, und der Genozid, der sich in diesem Gebiet ereignet, ist eine Mahnung an die Menschheit.“

Der Vorsitzende der iranischen Justiz sagte außerdem: „Die Länder, die sich angeblich für die Menschenrechte einsetzen unterstützen das zionistische Schlachter-Regime und geben ihm dafür einen Preis im Wert von 250 Millionen Dollar, damit es seine Verteidigung stärken kann.

Die IR Iran hat bei der Außenministersitzung der Organisation der Zusammenarbeit Islamischer Länder –OIC - in Kampala –Uganda- vor 6 Jahren die Ausrufung eines Tages der islamischen Menschenrechte und der Würde des Menschen  vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde von den islamischen Ländern angenommen und es kam zur Festsetzung des 5. August (14. Mordad) als 'Tag der islamischen Menschenrechte und der Menschenwürde'.

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