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Freitag, 01 August 2014 13:56

Teheran: Freitag-Imam verurteilt Verbrechen Israels im Gazastreifen

Teheran: Freitag-Imam verurteilt Verbrechen Israels im Gazastreifen
Teheran(IRIB)-  Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran hat den USA und ihre Verbündeten  großes Verbrechen im Gazastreifen vorgeworfen.

 

Ayatollah „ Mohammad-Ali Mowahedi-Kermanai“ bezeichnete das Gazaproblem als ein Problem der islamisch- und nicht-islamischen  Welt  und rief die Reporter und Journalisten auf, diese Verbrechen des zionistischen Regimes der Weltöffentlichkeit in allen ihren Dimensionen zu zeigen, damit die Welt erfährt, was für Verbrechen und Völkermord in Gaza stattfinden.

Mowahedi-Kermani wies dann auf die Verbrechen dieses Regimes in der Vergangenheit, insbesondere im libanesischen „Sabra“ und „Schatila“, hin und sagte, man erinnert sich noch gut an jene Verbrechen des zionistischen Regimes im September 1982, bei denen  mehr als 3200  unschuldige Menschen,  ausschließlich  Zivilisten, darunter viele Frauen, Alte und Kinder, regelrecht geschlachtet wurden.  

Der Prediger des Teheraner Freitaggebets kritisierte dann gewisse arabische Staaten und die internationalen Gremien wegen ihrer Untätigkeit gegenüber diesem massiven Völkermord und sagte an die Adresse dieser: Dieses Verbrecher-Regime muss irgendwie ins Knie gezwungen werden.

Ayatollah Mowahedi-Kermani forderte  die Völkergemeinschaft auf, ihre Beziehungen zu diesem Regime abzubrechen,  und dieses sowie seine Unterstützer zu boykottieren.

Mowahedi-Kermani wies  ferner auf die jüngsten Äußerungen des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution hin und forderte die islamische Welt auf, den Palästinensern im Kampf gegen das zionistische Regime zu helfen.

Der Prediger des Teheraner Freitaggebets  kritisierte außerdem die amerikanischen Waffenlieferungen an das zionistische Regime und betonte, eines Tages wird das Gewissen der Menschen dieser Erde wach und das ist der Tag, an dem diese Menschen „Tod dem zionistischen Regime“ skandieren.

Ayatollah Mowahedi-Kermani äußerte sich abschließend  zu einem möglichen Waffenstillstand im Gazastreifen und  unterstrich, dass das palästinensische Volk erst dann einem Waffenstillstand zustimmt, wenn die Gaza-Blockade aufgehoben, Angriffe    auf den Gazastreifen eingestellt und Rechte der Palästinenser respektiert werden.

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