Dem Teheraner Freitagsimam zufolge steht das islamisch-iranische Parlament an der Spitze der Angelegenheiten und stellt ein Sinnbild der religiösen Demokratie dar.“ Er hob hervor: „Die begeisterte Beteiligung der Bürger an den Wahlen in der nächsten Woche verstärkt den Islam und die Staatsordnung.“
Er brachte dann zum Ausdruck, die Feinde seien bestrebt, die Wahlen als unbedeutend hinzustellen und empfahl dem iranischen Volk, durch die Wahl von tugendhaften Menschen sollte ein Parlament gebildet werden, das der Würde des islamischen Staatssystems entspricht. Ayatollah Khatami verurteilte dann die Schändung des Korans durch die Amerikaner in Afghanistan und bezeichnete die Entschuldigung der amerikanischen Verantwortlichen als formell.
Ayatollah Khatami sagte: „Schändung des Korans stellt ein verheerendes Verbrechen dar, als hätte man alle Muslime einzeln verbrannt. Koran ist nämlich das Leben der Muslime. Ich halte die Reaktion der afghanischen Muslime für ein Zeichen für ihr religiöses Ehrgefühl.“
Der Teheraner Freitagsimam würdigte zudem die Einstellung des Ölexportes in die europäischen Länder.
Er deutete dann auf die Steigerung des Ölpreises auf dem Weltmarkt hin, was zu einer Krise für die europäischen Länder geworden ist und empfahl den europäischen Verantwortlichen, durch blindgläubige Verfolgung der expansionistischen Politik der USA sich mit keinen Problemen zu konfrontieren.
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Freitag, 24 Februar 2012 15:01
Freitagsimam: Ausgedehnte Beteiligung der Bürger an Wahlen, eine religionsrechtliche Pflicht
Teheran (IRIB) - Der Teheraner Freitagsimam Ayatollah Seyyed Ahmad Khatami meinte, die ausgedehnte und begeisterte Beteiligung der Bürger an den Parlamentswahlen in Iran ist aus der Sicht des Verstandes und der Scharia eine Pflicht.



