Janati wies dann auf die neun Jahre andauernde US-Invasion im Irak hin und sagte: Seit Kriegsbeginn 2003 kamen Hunderttausende irakische Zivilisten ums Leben oder wurden verletzt. Außerdem entstanden Sachschaden in Billionen Dollar. Diese Verbrechen hätten den Besatzern nur Schande und Verurteilung beschert, sonst nichts.
Prediger des heutigen Freitaggebets von Teheran äußerte sich dann zur Festnahme eines US-Agenten im Iran und sagte, mit dieser Festnahme hätten die iranischen Sicherheitskräfte dem US-Geheimdienst(CIA) einen großen Schlag versetzt.
Mit Verweis darauf, dass vom Beginn des islamischen Erwachens, das ihren Start in Tunesien hatte, ein Jahr vergangen ist, sagte Janati, Dank dieses islamischen Erwachens seien die Diktatoren von Tunesien, Ägypten und Libyen gestürzt worden und die anderen Diktatoren wie die von Jemen und Bahrain seien kurz vor Sturz.
Der Prediger des Teheraner Freitaggebets verurteilte dann die Verbrechen der in Jemen und Bahrain herrschenden Regimes und äußerte die Hoffnung, dass die Revolution in diesen Ländern siegt und dort eine richtige Volksvertretung gebildet wird.
Ayatollah Janati wies dann auf die rege Präsenz des iranischen Volkes bei den Ereignissen vom 09. Day 1388(30. Dezember 2009) hin und sagte, an jenem Tag demonstrierte das iranische Volk seine Klugheit und Weitsichtigkeit. Er fügte hinzu, solange das iranische Volk überall präsent ist, wird keiner im Stande sein, der islamischen Staatsordnung Schaden zu zufügen.
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Freitag, 23 Dezember 2011 10:01
Ayatollah "Janati": Bilanz der US-Invasion in Irak erschreckend
Teheran.23.12.2011(IRIB)- Vorbeter des heutigen Freitaggebets von Teheran, Ayatollah "Ahmad Janati", hat die amerikanischen Verbrechen im Irak verurteilt und erklärt, der Widerstand des Volkes und der Regierung im Irak habe die USA zum Rückzug aus diesem Land gezwungen, und dies sei ein großer Sieg für alle Iraker.



